Wer steht hinter der Knotenwerkstatt und woher kommt der Name?

Mein Name ist Daniela Haselsteiner. Ich bin eine alleinerziehende Mama, die zwar berufstätig ist, aber immer einen Traum hatte: ein eigenes kleines Unternehmen! Und diesen Traum habe ich mir mit der Knotenwerkstatt erfüllt. Noch stehe ich ganz am Anfang und bin daher froh, Unterstützung von einer sehr guten und talentierten Freundin sowie meiner Familie zu haben.

 

Der Name ist eine spontane Idee gewesen. Warum Knotenwerkstatt? Weil alles, was ich herstelle, auf die eine oder andere Weise geknotet ist. Und mein Spitzname ist Danny, daher war die Verbindung schnell hergestellt.

 

Sowohl die Accessoires aus Paracord als auch die Amigurimis entstehen aus unzähligen Knoten, deren Zusammenspiel entweder wunderschöne Muster und Varianten ergeben oder zu wundervollen, niedlichen Tierchen werden. Schlussendlich entsteht immer ein handgefertigtes, individuell gestaltetes Werkstück - aus Qualitätsmaterial und immer ein Unikat! Denn niemals ist ein Armband oder ein Amigurimi wie das andere.

 

Dannys Knotenwerkstatt ist ein junges Unternehmen, das deinen Trend begründen und vertreten möchte: Zurück zum Handwerk, zurück zur Handarbeit und zurück zu Qualität und Individualität. Ich lege Wert auf Qualität und Authentizität. Ich stehe für und hinter meinen Produkten. Viel Liebe, Zeit und manchmal auch Mühe wird in jedes der geflochtenen oder gehäkelten Stücke investiert.

 

Die eingesetzten Materialien sind von hoher Qualität und werden persönlich ausgewählt. So stammt das Paracord von einem Zulieferer, der nur das Original aus den USA einführt. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die Werkstücke lange halten und hautverträglich sind. Das selbe gilt für sämtliche Metall-Teile, die für Flechtarbeiten verwendet werden, da sie aus deutscher Produktion stammen und hochwertig verarbeitet sind.

 

Die verwendete Wolle und Garne sind zu 100% aus Baumwolle, stammen von deutschen Herstellern und werden direkt von einem deutschen Händler bezogen. Zukünftig will ich auch mit Bauernhöfen und Schäfern zusammenarbeiten, die ihre Wolle selber herstellen.